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Perspektive

 Bitte NIEMALS so:

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 Das Baby wird unphysiologisch ins Hohlkreuz gedrückt!

Die Anhock-Spreiz-Haltung des Babys ist nicht möglich!

   Das Baby kann einer Reizüberflutung nicht ausweichen und muss übermäßige Reize ertragen

Ruft Unruhe, die an das Verhalten von Schreibabys erinnert hervor

Das Baby muss sein eigenes Gewicht auf den Geschlechtsreilen (Hoden oder Symphyse) tragen

Es kann nicht gestützt werden, wenn es eingeschlafen ist und baumelt  am Körper des Tragenden

 

!!!Dieses Kind wurde nur zu Demonstrationszwecken falsch herum fotografiert!!!

Die wichtigsten Infos

Bevor Sie sich für eine Tragehilfe entscheiden, sollten Sie folgende Kriterien mit in Ihre Überlegungen für eine geeignete Tragehilfe einfließen lassen

 

Anforderungen an Tragehilfen

 

 Eine gute Tragehilfe sollte folgende Merkmale aufweisen:

 

·        Der Steg zwischen den Beinen des Kindes sollte von einer Kniekehle bis in die andere reichen, eine Spreiz – Anhock – Haltung sollte gewährleistet sein

·        Das Kind muss eingehockt werden können, nicht auf dem Steg hängen

·        Der Rücken muss so gestützt sein, dass das Kind auch wenn es in der Tragehilfe eingeschlafen ist, nicht in sich zusammensinkt, das Rückenteil sollte folglich eng am Körper anliegen, ihn umschließen

·        Das Kopfteil muss so konzipiert sein, das es den Kopf optimal abstützt, auch für die seitliche Stabilität muss gesorgt sein

·        Die Gewichtsverteilung sollte auch für den Tragenden angenehm sein

 

Die optimale Tragehilfe ist unserer Meinung nach das Tragetuch! Es kann vom ersten Tag an bis zu vier oder fünf Jahren benutzt werden, zudem ist es leicht zu verstauen, vielfältig einsetzbar und in vielen schönen Farben zu haben.

 

ABER: Es muss gut gebunden sein!

Das Binden eines Tragetuches erfordert anfangs viel Geduld, Zeit und Konzentration.

Wir möchten Ihnen gern den Weg in die Kunst des Bindens erleichtern, Ihnen mit Tipps, Informationen und Ratschlägen zur Seite stehen.

Sollten Sie Schwierigkeiten mit Tragetüchern haben, informieren wir Sie auch gern über alternative kindgerechte Tragehilfen!

Tragen im Alltag

Tragen im Alltag

 

In unserer Gesellschaft wird uns vermittelt, das wir unsere Kinder verwöhnen, wenn wir gleich ihre Bedürfnisse erkennen, auf sie eingehen und befriedigen.

 

Unsere Meinung dazu:

 

Ein Säugling kann nicht verwöhnt werden!

Verwöhnen ist gleichbedeutend dem Abnehmen gewisser Tätigkeiten die eine Person im Normalfall selbst regulieren kann. Da unsere Kinder ihre Bedürfnisse jedoch im ersten Lebensjahr weitestgehend nicht selbst befriedigen können, sehen wir als Eltern uns in der Pflicht, auf die Bedürfnisse des uns anvertrauten Wesens einzugehen und diese zu erfüllen, so es in unserer Macht steht.

 

Nun ist es nicht immer einfach, den neuen Familienrhythmus zu finden, das Baby in die Alltagsroutine einzubinden, kurz, der Fülle der Anforderungen gerecht zu werden, die in der heutigen Zeit an die Eltern gestellt werden. Oftmals ist es doch so, das grade dann, wenn man etwas Bestimmtes tun will, das Baby weint. Kaum nimmt man es auf den Arm, beruhigt es sich und schläft sogleich wieder ein. Versucht man dann, es wieder hin zu legen, ist es hellwach und verlangt, wieder auf den Arm genommen zu werden. Die Angefangenen Tätigkeiten müssen warten, seien sie auch noch so wichtig und dringend notwendig.

 

Für eine entspannte Zeit mit einem Säugling gibt es Tragehilfen die uns ermöglichen, den Bedürfnissen unseres Kindes gerecht zu werden und gleichzeitig unsere Aufgaben zu verrichten.

 

Informieren Sie sich auf unseren Seiten über mehr oder weniger geeignete Tragehilfen, darüber, was zu beachten ist und lesen Sie auch Meinungen von Experten!

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